Donnerstag, 15.November 2018

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Ehemalige DDR-Bürgerrechtler forderten 1991 im Deutschen Bundestag die Einsetzung einer Enquete-Kommission zur DDR-Geschichte. Im März 1992 stimmte der Bundestag dem Antrag fraktionsübergreifend zu, so dass zwei Monate später die Enquete-Kommission „Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland“ (1992–1994) ihre Arbeit aufnehmen konnte. Als sich nach zwei Jahren zeigte, dass die Arbeit noch nicht beendet werden konnte, beschloss der Bundestag die zweite Enquete-Kommission „Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit“ (1995–1998) einzurichten. Neben den Sitzungen gab es vielbeachtete Anhörungen auch in Thüringen und wurde eine Fülle an Expertisen erarbeitet. Sie wurden in 32 Bänden (29.000 Seiten) veröffentlicht und sind seit dem 2.11.2018 mit vielen Begleitmaterialien im Netz zu finden und zu recherchieren.
Erstellt wurde die Seite von der Bundesstiftung Aufarbeitung: Link: https://enquete-online.de 

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

Der Landesbeauftragte auf Facebook:

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