Montag, 22.April 2019

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Der Landesbeauftragte berät Bürger, öffentliche und nichtöffentliche Stellen zu Fragen im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Staatssicherheit der ehemaligen DDR.
Eine Hauptaufgabe des Landesbeauftragten ist die Beratung der Bürger zu den SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen (SED-UnBerG). Er unterstützt Betroffene bei der Suche nach Unterlagen in Archiven und gewährt Unterstützung bei der Antragstellung auf Rehabilitierung nach den SED-UnBerG.

forschung

Kontakt:

Matthias Morawski
Referent für Bürgerberatung / Rehabilitierung 

Tel.: 0361 57 3114-959
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprechzeiten: 
Mo-Do: 09:00 - 15:00 Uhr 
Fr: 09:00 - 13:00 Uhr und nach Vereinbarung 

 

 

Beratungsinitiative 

Die Möglichkeit, Rehabilitierungsanträge nach den SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen zu stellen, ist bis zum 31.12.2019 verlängert worden. Um vor dem Fristablauf möglichst alle Betroffenen zu erreichen, unterstützt die Beratungsinitiative SED-Unrecht den Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in seinem gesetzlichen Auftrag.

Aufgabe der Beratungsinitiative SED-Unrecht ist es, allen Bürgerinnen und Bürgern des Freistaats Thüringen die Möglichkeit zu geben, sich wohnortnah zu den Rehabilitierungsmöglichkeiten und die daran geknüpften Unterstützungs- und Ausgleichsleistungen zu informieren.

Logo SED BI Web 2013

In Trägerschaft des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt e. V. und des Bürgerkomitees des Landes Thüringen e. V. arbeiten zwei Berater/-innen im Auftrag der Landesbeauftragten vor Ort in Erfurt und Gera. Darüber hinaus bieten Sie in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Informations- und Beratungstage an und suchen Betroffene auf eigenen Wunsch auch zu Hause auf. Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist die psychosoziale Beratung von ehemals Verfolgten und deren Angehörigen, Hinterbliebenen und sonstigen Bezugspersonen sowie die Begleitung und Vermittlung von Betroffenen an weiterführende medizinisch-therapeutische Fachdienste und betreuende Einrichtungen. Die Beratungsinitiative wird unterstützt durch die Thüringer Staatskanzlei sowie durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Berlin. Weitere Informationen: www.caritasregion-mittelthueringen.de und www.buergerkomiteethueringen.de.

 

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Angeleitete Selbsterfahrungsgruppe für Menschen mit Diktaturerfahrungen 2019

Im Auftrag des Landesbeauftragten lädt die Beratungsinitiative SED-Unrecht zur fünften Selbsterfahrungsgruppe für Menschen mit den unterschiedlichsten Erfahrungen von SED-Unrecht ein.
Die Teilnehmer/-innen können sich in einem geschützten und fachlich begleiteten Rahmen mit ihren biografischen Erfahrungen und Erlebnissen in der SED-Diktatur auseinandersetzen. Dabei werden sie selbst Handelnde und steuern eigenverantwortlich, wie und in welchem Maß ihr Anliegen mit Unterstützung der Gruppe und der Anleiter zum Thema wird.
Die Selbsterfahrungsgruppe legt ihren Fokus besonders auf die Förderung von zwischenmenschlichen Beziehungen bzw. (Selbst-) Vertrauen und die Steigerung der Selbstwirksamkeit gerade in Bezug auf eigene Erfahrungen mit dem SED-Unrecht.

Anmeldung für Vorgespräche bis zum 19. Februar 2019

Eine regelmäßige Teilnahme ist für ein gutes gemeinsames Arbeiten notwendig und wird von uns bei einer Entscheidung für die Gruppe erwartet. Interessierte melden Sie sich bitte zu einem Vorgespräch bei Robert Sommer unter folgender Telefonnummer bzw. E-Mailadresse an (Sprechzeiten: Dienstag 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr, Freitag 9.00 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung):
Telefon: 0361-78969752 oder 0176-70513462 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Eckdaten zur Selbsterfahrungsgruppe:

Zeit: 8 Termine, 16.30 – 19.00 Uhr
Beginn: Mittwoch, den 21. Februar 2019, 16.00Uhr
Termine: 21. Februar, 28. Februar, 11. März, 19.März, 11. April, 25. April, 9. Mai, 16. Mai 2019 
Leitung: Robert Sommer, Diplom-Sozialpädagoge, Psychodrama-Leiter (FEPTO), Supervisor 
Co-Leitung: Bernd Seifert, Theologe, Systemischer Familientherapeut (SG), Psychodrama-Leiter (FEPTO) 
Ort: Marienstift, Hugo Aufderbeck Seminar, Raum Ehrenamtskolleg, Hopfengasse 8, 99084 Erfurt
Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei (für auswärtige Teilnehmer/-innen aus Thüringen kann ein Fahrtkostenzuschuss gewährt werden).
Teilnehmerzahl: 8-10 Teilnehmer/-innen

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Ansprechpartner:

Robert Sommer
Caritasverband für das Bistum Erfurt e. V.
Caritasregion Mittelthüringen
Schulzenweg 13
99097 Erfurt

Telefon: 0361-78969752
Telefax: 0361-4211983

Mobil:    0176-70513462

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprechzeiten:
Dienstag 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr
Freitag 9.00 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung

und

Caritasverband für das Bistum Erfurt e. V.
Caritasregion Mittelthüringen
Darrtorstraße 11
07318 Saalfeld

Telefon: 03671-358218
Telefax: 03671-358213

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Sprechzeiten:
Montag 9.00 – 16.00 Uhr
(an jedem ersten und dritten Montag im Monat) 

 

Ansprechpartner: 

Conny Rittich
Bürgerkomitee des Landes Thüringen e.V. 
ThLA Außenstelle Gera
Puschkinplatz 7
07545 Gera

Tel.: 0361 57 3122-204
Fax: 0361 57 3122-713

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

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Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

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