Freitag, 23.August 2019

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In den achtziger Jahren zog der Fotograf Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Er hielt mit der Kamera fest, was andere Fotografen übersahen oder für uninteressant hielten: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten.
Die Ausstellung „Voll der Osten – Leben in der DDR“ präsentiert über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Via QR-Codes können Ausstellungsbesucher zudem kurze Videointerviews im Internet abrufen, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist. Die Texte der Ausstellung hat der Historiker und Buchautor Stefan Wolle verfasst, der wie der Fotograf in der DDR aufgewachsen ist. 
Das Stasi-Unterlagen-Archiv Erfurt präsentiert die Sonderausstellung ab dem 1. August. Sie ist täglich zwischen 9:00 und 18:00 Uhr bis zum 29. Oktober 2019  in der BStU-Außenstelle Erfurt (Petersberg, Haus 19, 99084 Erfurt) zu sehen. "Voll der Osten" wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und Ostkreuz, Agentur der Fotografen, herausgegeben.

 

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Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
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Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

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Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur trägt zur umfassenden Aufarbeitung von Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der SBZ und in der DDR bei.

www.bundesstiftung-aufarbeitung.de

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Der Bundesbeauftragte
für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

www.BStU.bund.de

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