Dienstag, 12.Dezember 2017

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Nach der doppelten Staatsgründung 1949 standen sich in der Bundesrepublik und der DDR zwei unterschiedliche politische Systeme gegenüber. Die Teilung war keine innerdeutsche Entwicklung, sie wurde vom Kalten Krieg bestimmt. Viele Bewohner der DDR entschieden sich zur Flucht in die Bundesrepublik. Sie hofften auf bessere Lebensverhältnisse, bessere Berufschancen oder wollten der politisch motivierten Gängelei entkommen - dafür riskierten die lange Haftstrafen und sogar ihr Leben.
In der neuen Publikation "Flucht und Ausreise aus der DDR" beschreibt Anna von Arnim-Rosenthal chronologisch die Flucht- und Ausreiseentwicklung aus der DDR - beginnend mit der Abriegelung der Grenze zur Bundesrepublik im Mai 1952 bis zum Fall der Berliner Mauer 1989. Weitere Informationen zu der von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur herausgegebenen Broschüre finden Sie hier. 

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Interaktive Karte
Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

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