Dienstag, 12.Dezember 2017

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Der 17. Juni wird in Thüringen zum Gedenktag für die Opfer von SED-Unrecht. Einem entsprechenden Gesetz der rot-rot-grünen Koalition stimmte der Landtag am 20. April mit 84 von 85 abgegebenen Stimmen zu. Lediglich die Linke-Abgeordnete Johanna Scheringer-Wright votierte gegen den Gedenktag. Der 17. Juni und damit der Tag des Volksaufstandes 1953 in der DDR bietet nach Meinung von Linke, SPD und Grünen die Chance für die Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Die CDU hatte dafür plädiert, den Tag den Opfern der "SED-Diktatur" zu widmen hat aber für den Entwurf der Regierungskoalition gestimmt.

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

Der Landesbeauftragte auf Facebook:

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