Freitag, 20.Oktober 2017

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An diesem Samstag eröffnet Landtagspräsident Christian Carius den diesjährigen „Tag der offen Tür“ des Thüringer Landtags. Interessierte Bürger können sich vor Ort über die Arbeit des Landesparlamentes informieren und mit Abgeordneten sowie Regierungsvertretern ins Gespräch kommen. Der Landtagspräsident sieht darin ein wichtiges Angebot zum Dialog zwischen Bürgern und Politikern: „Als Zentrum unserer Demokratie bestimmt der Landtag das Tempo und die Richtung der Thürin-ger Politik. Es ist gute Tradition, dass die Abgeordneten am Tag der offenen Tür Ein-blick in ihre Arbeit geben.“ Neben verschiedenen Programmhöhepunkten mit dem Landtagspräsidenten erwartet sie ein vielfältiges Angebot aus Diskussionsrunden, Ausstellungen, Aufführungen und vielem mehr.


Datum und Ort:
13. Juni 2015, 10.00 -18.00 Uhr, Jürgen-Fuchs-Straße 1 und Beethovenpark

Ablauf: 10.30 Uhr
Eröffnung des Tags der offenen Tür
auf der Bühne im Beethovenpark,
Rundgang im Anschluss

12.00 Uhr
Autogrammstunde mit dem Landtagspräsidenten am Stand des Thüringer Landtags im Foyer gemeinsam mit Vizepräsidentin
Margit Jung und Vizepräsident Uwe Höhn

13.00 Uhr
Christian Carius eröffnet die Ausstellung „Die DDR – Zwischen Repression und Widerspruch“ im 1. OG des Funktionsgebäudes

13.40 Uhr
Andreas Postel, Leiter des ZDF-Landesstudios, und der Land-tagspräsident im Gespräch, Bühne Beethovenpark
„Das ist lebendige Demokratie“, so Carius weiter. „Die Bürger können sich mit Abgeordneten und Regierungsvertretern austauschen und ihre Ansichten zu politischen Themen darstellen. Denn nur im Gespräch können Argumente vorgetragen und spätere Entscheidungen vorbereitet werden.“

Beim diesjährigen Tag der offenen Tür des Thüringer Landtags gibt es für alle Besu-cher ein breit gefächertes Programm: Diskussionsrunden mit Abgeordneten und Bürgerinformation an den Fraktionsständen. Vor dem Hintergrund des 25. Jahresta-ges der Deutschen Einheit steht die Eröffnung der Ausstellung „Die DDR – Zwischen Repression und Widerspruch“ Die Schau erzählt in acht Kapiteln deren Geschichte. Sie spannt den Bogen von den Anfangsjahren bis zum Zusammenbruch des Systems. Die Zeitzeugenperspektive von Eltern, Großeltern und Verwandte können Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Klassenstufen aus Thüringen innerhalb des Geschichtswettbewerbs des Thüringer Landtagspräsidenten und der Thüringer Allgemeine ergründen. Einzel-, Gruppen- oder Klassenarbeiten über so erforschte Erlebnisse während der Jahre vor der friedlichen Revolution in der DDR und der Wendezeit können noch bis zum 30. Juni 2015 unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Darüber hinaus erwarten viele Thüringer Unternehmen und Verbände Besucher an ihren Ständen. Auch die Kleinen kommen nicht zu kurz. Auf dem gesamten Gelände gibt es unterschiedliche Unterhaltungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt.

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Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

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