Montag, 11.Dezember 2017

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Der Freistaat Thüringen fördert Verbände der Opfer des SED-Unrechts und die Thüringer Beratungsinitiative. Mitfinanziert werden Sach- und Personalausgaben für Beratung, Betreuung und Aufarbeitung von SED-Unrecht.
Ziel der Förderung ist es, die Beratungs- und Betreuungsangebote für die Opfer und die Angehörigen von Opfern kommunistischer Verfolgungsmaßnahmen in der ehemaligen DDR aufrecht zu erhalten und einen Beitrag zur Dokumentation und Bewältigung der Vergangenheit zu leisten. Weitere Informationen zu den Ricthlinien und der Antragsstellung finden Sie hier

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Interaktive Karte
Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

Der Landesbeauftragte auf Facebook:

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Beratungsangebote

Persönliche Beratung und telefonische Anfragen sind zu den aufgeführten Sprechzeiten möglich.

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