Montag, 11.Dezember 2017

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Folgende Anträge können Sie hier direkt herunterladen und ausdrucken: 

Antrag auf Einsicht in die Stasi-Unterlagen 

Antrag auf strafrechtliche Rehabilitierung - Landgericht Erfurt 

Antrag auf strafrechtliche Rehabilitierung - Landgericht Gera 

Antrag auf strafrechtliche Rehabilitierung - Landgericht Meiningen

 

Weitere Informationen zu den Unterstützungs- und Ausgleichsleistungen finden Sie hier: 

Informationen zu Unterstützungsleistungen nach §18 Häftlingshilfegesetz (HHG). Stand: Dezember 2015

Informationen zu sozialen Ausgleichsleistungen nach dem Beruflichen Rehabilitierungsgesetz (BerRehaG) Stand: Januar 2016

Informationen zur "Opferrente“ nach §17a Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG) sowie Unterstützungsleistungen nach §18 StrRehaG Stand: Januar 2016

 

Weitere Kontaktadressen:

Doping-Opfer-Hilfe e.V. (Meldung März 2016)
Schliemannstraße 23, 10437 Berlin (Tel.: 030/44710826 - Internet: www.no-doping.org)

Stiftung "Anerkennung und Hilfe" (Meldung Januar 2017)
Die Stiftung unterstützt Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der DDR zwischen 1949 und 1990 in stationären Einrichtungen der Psychiatrie oder Behindertenhilfe Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch unter den Folgen leiden. Betroffene oder deren Angehörige oder Betreuer können sich hierhin bis zum Meldeschluss am 31.12.2019 wenden.

Deutsche Zwangsarbeiter (Meldung Juli 2016, Meldung August 2017)
Bis zum 31. Dezember 2017 (Ausschlussfrist) können ehemalige deutsche Zwangsarbeiter einmalig eine Anerkennungsleistung in Höhe von 2.500 € beantragen. Zweck dieser einmaligen Sonderleistung ist die Anerkennung des schweren Schicksals von deutschen Staatsangehörigen und deutschen Volkszugehörigen, die als Zivilpersonen während und nach dem Zweiten Weltkrieg (1. September 1939 bis 1. April 1956) für eine ausländische Macht Zwangsarbeit leisten mussten. Wenn der Leistungsberechtigte selbst am oder nach dem 27.11.2015 verstorben ist, kann an den Ehegatten oder ein Kind auf Antrag die Anerkennungsleistung ausgezahlt werden.
Der Antrag ist schriftlich an das Bundesverwaltungsamt, Außenstelle Hamm, zu richten (dort auch Antragsformular und Erläuterungen).

DDR-Kinderheime und Jugendwerkhöfe
Für Betroffene von Einweisungen in Heime und Jugendwerkhöfe in der DDR 1949 bis 1990 wurde zum 1. Juli 2012 der Fonds „Heimerziehung in der DDR“ eingerichtet.
Der Fonds bietet Hilfen als Ausgleich und zur Milderung der Folgen der Heimerziehung, unter denen die Betroffenen heute noch leiden.
Meldungen zur Berücksichtigung durch den Fonds waren bis 30. September 2014 möglich (siehe Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige DDR-Heimkinder).
Hier Hinweis auf das spezielles Beratungsangebote beim Bürgerkomitee Thüringen


Vorschläge der Landesbeauftragten für eine Novellierung der SED-Unrechtsbereinigungsgesetze und des Bundesversorgungsgesetzes

 

Treten Sie gerne mit mir in Kontakt, wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung bei der Antragstellung benötigen:

Thomas Heinemann
Referent für Bürgerberatung / Rehabilitierung

Tel.: 0361 37-71957
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Interaktive Karte
Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

Der Landesbeauftragte auf Facebook:

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Persönliche Beratung und telefonische Anfragen sind zu den aufgeführten Sprechzeiten möglich.

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