Dienstag, 10.Dezember 2019

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Die Antragsfrist für das 2016 verabschiedete zweite Doping-Opferhilfe-Gesetz läuft Ende des Jahres 2019 aus. Betroffene, die in der DDR als Sportler*innen zwangsweise oder ohne ihr Wissen Dopingmaßnahmen ausgesetzt waren und dadurch erhebliche Gesundheitsschäden erlitten, können auf Basis dieses Gesetzes finanzielle und moralische Unterstützung erhalten.

Landesbeauftragter empfiehlt Betroffenen schnellstmögliche Antragsstellung

Entsprechend der Frist muss die Antragstellung bis zum 31.12.2019 erfolgen. Bei positivem Entscheid erhalten geschädigte ehemalige Athlet*innen einmalig 10.500€, sofern sie beim ersten Dopingopfer-Hilfegesetz nicht berücksichtigt worden sind.

Der Antrag ist bis Jahresende beim Bundesverwaltungsamt zu stellen, erforderliche Nachweise und Gutachten können nachgereicht werden. Weitere Information zur Antragsstellung, den erforderlichen Formularen und Ansprechpartnern sind hier auf der Webseite des Bundesverwaltungsamtes abrufbar. 
Matthias Morawski, Referent für Bürgerberatung / Rehabilitierung beim Landesbeauftragten, steht Betroffenen bei Fragen zum zweiten Doping-Opferhilfe-Gesetz und zur Antragstellung ebenfalls gerne zur Verfügung.

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

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Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
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Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur trägt zur umfassenden Aufarbeitung von Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der SBZ und in der DDR bei.

www.bundesstiftung-aufarbeitung.de

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Der Bundesbeauftragte
für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

www.BStU.bund.de

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